Daya - Der Buddha auf 4 Pfoten

Tiere haben die Fähigkeit Brücken zu bauen und somit Herzen zu verbinden. Meine Hündin Daya hat ganz besonders viel von diesen Fähigkeiten abbekommen. Sie ist fast immer im Dienst der bedingungslosen Liebe und sie hat sehr viel Freude daran, Impulse z. B. über Laute oder sanfte Berührungen zu geben und damit Herzen zu berühren. Alles auf eine sanftmütige und spielerische Art und Weise. Sie IST einfach in sich ruhend und alleine durch ihre Präsenz im Raum strahlt sie Ruhe und Gelassenheit auf Menschen & Tier aus. Sie erspürt Wesentliches und zeigt an, was gerade in dem Moment relevant, jedoch für den Menschen nicht sofort sichtbar ist. Die Signale sind klar und unaufdringlich. Ihre Kommunikation ist subtil und liebevoll und verzaubert ausnahmslos alle. Egal, ob eine (Yoga)Session, Austausch im Raum oder ein achtsamer Spaziergang im Wald mit Daya, hinterher fühlen sich die Menschen immer weicher und wärmer im Herzen.

Diese Zusammenarbeit mit Daya hat sich über Jahre entwickelt, gefestigt und bewährt. Wir möchten diese liebevolle Arbeit mit Menschen teilen.

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Yoga ist Verbundenheit

Es gibt eine Intelligenz im Universum, die nicht mit dem Verstand greifbar oder mit Worten erklärbar ist. Es ist dieselbe Intelligenz die Bäume und Blumen wachsen und die Sonne aufgehen lässt. Diese Intelligenz hat keine Absicht sie ist einfach. Diese schöpferische Kraft ist auch in uns. Es ist die Essenz, die uns alle miteinander verbindet. Über das Praktizieren von Yoga erinnern wir uns wieder daran. 

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Die Balance der Yoga Praxis

Da gibt es diesen einen Moment des Loslassens, wo wir eine Erkenntnis haben, eine Fähigkeit (Siddhi) erlangen oder eine Asana plötzlich mühelos klappt. Es ist der Moment, wo wir die Früchte der Praxis ernten.

Die konsequente Praxis, die lediglich eine Übung für den Verstand ist, hilft uns zu erinnern, wer wir wirklich sind und zwar unendliches Bewusstsein. Für mich - und so erlebe ich das auch bei meinen Schülern - ist die Yoga-Praxis wie ein meißeln, die unsere lichtvolle Essenz zum Vorschein bringt.

Es gibt Momente auf diesem Wege, wo sich Verzweiflung zeigt und wir aufgeben möchten, weil sich offensichtlich „nichts“ verändert. Unser Verstand ist auf optimale und schnelle Ergebnisse programmiert. Wir vergessen in unserer Ungeduld, den Prozess zu genießen und in diesen Moment völlig einzutauchen. Die Veränderung geschieht in jedem Moment, wo wir uns auf etwas Bestimmtes ausrichten und dafür aktiv eine Handlung praktizieren. Zunächst auf einer subtileren Ebene, später wird es Realität. Das gilt beim Yoga aber auch in allen anderen Bereichen des Lebens.

Wenn wir die Praxis und das Bemühen vergessen und völlig präsent sind, das kann auch bei allen alltäglichen Aktivitäten geschehen, fühlen wir uns verbunden und erfüllt. Wir entwickeln so unsere kostbaren Gaben und werden uns dessen bewusst, was immer schon da war.
Diese Balance zwischen konsequentem Üben und Loslassen führt nachhaltig zu Veränderungen in deinem Leben.

Auf dem Weg dahin begleite ich dich gerne.
 

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Glück ist (k)ein Zufall

Bist du wirklich glücklich?
Glaubst du, dass glücklich sein zufällig geschieht?
Warum scheinen manche Menschen glücklicher zu sein, als andere?
Glaubst du, dass Glück von äußeren Dingen abhängt? 
Und was hat Yoga mit Glück zu tun? 

Der Satz, dass glücklich SEIN von innen heraus geschieht hört man ja oft aber wie sieht das tatsächlich aus?
Was bedeutet für dich Glück und hängt es von Äußeren Umständen ab?
Wo ist die Grenze zwischen Innen und Außen? 
Aus meiner Perspektive und Erfahrung gibt es keine Trennung zwischen Innen und Außen. So wie du dich tief im Innern mit dir selbst fühlst, so zeigt es sich früher oder später z. B. als Erfahrung im Außen.  So als würde das innere Wohlbefinden direkten Einfluss auf dein Äußeres haben und umgekehrt genau so. Also doch keine Trennung? So wie Körper und Geist EINS sind, gibt es keine Trennung zwischen Innen und Außen, so meine Perspektive. 
Wenn wir uns gut fühlen sind wir glücklich und strahlen das aus und unsere Umwelt reagiert als Resonanz auf diese freudvolle Energie. Alles Gute fliegt uns im wahrsten Sinne des Wortes einfach zu ohne jegliches Bemühen oder Anstrengung. Das ist dein wahres Sein, dein Geburtsrecht, einfach glücklich zu SEIN! 

Dieses innere Glück ist ein Gefühl, eine bestimmte Frequenz, die ganz aus dir heraus geschehen kann, wenn du dich dafür entscheidest und dein Leben auf Glück ausrichtest. Du hast die Entscheidungskraft und wählst dein Weg, bewusst oder unbewusst. Es geschieht einfach. 

Aus meiner Sicht sind folgende Aktivitäten sehr hilfreich, um das Glück zu erfahren: 

Stell dir die Frage, ob du glücklich bist?

Wenn nicht, dann spüre tief in dich hinein, was dir zum glücklich SEIN fehlt? 

Entscheide dich ganz bewusst dafür glücklich zu sein, es deine Bestimmung.

Wenn du dich entschieden hast, dann fang einfach an, dein Leben auf Glück auszurichten. Wähle Aktivitäten, die dich glücklich machen und ein entspanntes und zufriedenes Gefühl hinterlassen. Hol dir deine Kraft zurück und gestalte dein Leben, so wie du es dir für dich wünschst. 


Niemand verlangt von dir, dass du unglücklich sein sollst.
Diese Begrenzungen setzen wir uns immer nur selbst. 

Wenn wir entspannt sind, dann sind wir zufriedener und vieles erscheint nicht mehr ganz so dramatisch. Diesem Gefühl mehr Raum in deinem Leben geben, es endlich einzuladen. Das ist das Geheimnis, warum manche Menschen glücklicher sind.  Sie tun viel mehr von diesen Dingen, die sie mit einem guten Gefühl verbinden.

Yoga mit seiner Vielfältigkeit ist mein Weg zum Glücklich-SEIN. Nach einer Yoga-Sequenz fühlen wir uns grundsätzlich immer besser. Das ist Realität. Schon kleine Yoga-Rituale in deinem Alltag integriert führen sofort und nachhaltig zu einem stetig wachsenden Glücks-Gefühl. Yoga macht also glücklich! 

Darf ich deinem Glück auf die Sprünge helfen und zeigen, wie du Yoga leichter in deinen Alltag bringst?! 

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Yoga & Konsum

Die Yoga-Branche boomt und ich die Yoga-Szene hat seinen ganz eigenen Konsum-Kosmos erschaffen. Das Angebot in der Yoga-Szene ist so vielfältig und die Verlockung zu konsumieren extrem "süß". Ich brauche für mich persönlich keine bestickte Yogamatte oder die neueste bunte Trend-Leggings, um mich verbunden zu fühlen oder dazu zu gehören.

Trotzdem hat mich diese Bewegung die letzten Jahre immer wieder beschäftigt und ich war nicht immer so frei im Umgang damit. Ich beobachtete mich dabei, wie ich die Öffnungszeiten des Ashram-Shops studierte um mich mit Räucherstäbchen, Murtis,  Edelsteinketten etc. zu versorgen.

Ich bin jemand, die Schönheit liebt im Innern wie im Außen. Ich finde es gibt nichts dran auszusetzen, seine ganz eigene Schönheit zu betonen und ihr durch entsprechende Kleidung, Schmuck und Kosmetik Ausdruck zu verleihen. Aber wo ist die Grenze? Was brauche ich wirklich und wann ist es zu viel? Welchen Zweck haben diese Güter, wie nachhaltig sind sie und wofür sind sie mir dienlich ? Ich habe für mich festgestellt, dass ich viel weniger brauche als gedacht. Die Gegenstände verlieren an Kraft, wenn sie nur gelagert werden oder einstauben. Ich finde, dass jedes Armband und jedes Kleidungsstück oder jede Figur seine Wertschätzung braucht und vor allem seine Aufgabe hat.

Ist das nicht auch Yoga, wach zu sein und zu reflektieren wie das eigene Kaufverhalten ist, insbesondere unter dem Deckmantel "YOGA"?

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Yoga & Ernährung (MaKao mit Shatavari)

"MaKao She - Meine Zellen tanzen Samba"

Ich liebe diesen Roh-Zauber-Kakao von PureRaw.
Dieser Kakao ist in Rohkost-Qualität und enthält Shatavari
Shatavari ist ein indischer Spargel und ein Segen für uns Frauen. Shatavari ist im Ayurveda eine der bedeutsamsten Pflanzen für Frauen. Vor allem für die, die an PMS leiden. Ich habe selbst jahrelang an schwersten PMS gelitten und weiß wie hart diese Tage für uns Frauen sein können. Shatavari hat mich neben einem ganzheitlichem Yoga-Programm wieder sehr gut in die Balance gebracht. Es hat auf mich eine sehr besänftigende Wirkung. Darüber hinaus schmeckt er ganz vorzüglich, insbesondere wenn man Lust auf Schokolade hat.
Ich danke den wundervollen Menschen, die sich solche guten Produkte kreieren!!

http://www.pureraw.de/makao-she-bio-roh.html

Yoga & Alltag

Der Funken der Inspiration

Das kennst du bestimmt auch: Du hast gerade eine intensive (Yoga-)Ausbildung / Weiterbildung absolviert oder einen inspirierenden Workshop besucht. Vielleicht hast du in dieser wertvollen Zeit sehr gut auf dich geachtet, dich gesund ernährt, sehr viel praktiziert und bist dadurch in deine Kraft gekommen. Vielleicht hast du ganz erleuchtende Erkenntnisse gewonnen und dabei viele neue Antworten auf deine Fragen bekommen. Du konntest einige Widerstände auflösen, deine Energie fließt frei, Körper & Geist fühlen sich wieder Eins. Der Fokus und somit all die Energie war auf dich gerichtet, du hast dich dadurch selbst reich beschenkt. Du siehst vielleicht die Welt ein wenig schöner, bist getränkt von Liebe und möchtest die ganze Welt umarmen - oder wenigstens jeden Baum! Deine Motivation & Inspiration ist groß, der Schweinehund ganz klein und du hast dir vielleicht vorgenommen einiges in deinem Leben zu verändern. Der Funken der Inspiration in dir will übersprudeln.

Der Alltag hat so seine Tücken

Voller Lebensfreude kommst du zu Hause in deinem Alltag an. Dieses Gefühl ist leider viel zu oft nicht von Dauer, denn der eigentliche Prozesse fängt schon beim Betreten der Türschwelle an. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es diese glückliche Zeit immer ein Äquivalent an Herausforderungen mit sich bringt. Es ist wie eine Prüfung, ob das Erfahrene fest genug integriert ist. Der Alltag hat so seine Tücken und du begegnest Menschen, die dir gerade genau das Gegenteil spiegeln und widererwartend nicht deine Liebesrausch teilen wollen. Vielleicht bist du auch viel sensibler geworden und nimmst die Ausstrahlung deiner Mitmenschen, Lärm, Gerüche und all die Eindrücke deiner Umwelt viel intensiver war. Auch sind die Ablenkungstendenzen sehr groß und einige Zeit später frisst dich der Trott des Alltags mit all seinen verlockenden ungesunden Gewohnheiten wieder auf.

Gelassenheit üben


Jack Kornfield hat es so treffend gesagt "Wenn du denkst, du bist erleuchtet, dann fahre zu deinen Eltern!"
Dieses Zitat stammt aus einem meiner Lieblingsbücher "Nach der Erleuchtung erst mal Kartoffel schälen und Wäsche waschen"

Ich finde das passt, denn die wirkliche Arbeit fängt m. E. zu Hause in unserem Alltag an. Siehe den Alltag vielleicht als die eigentliche Prüfung nach dem Workshop an und bewahre dir dabei den Funken der Inspiration, der in dir angezündet wurde und integriere diesen einen Funken fest in deinen Alltag. Ich übe mich in Gelassenheit mit der Erkenntnis, dass es gar nicht so sehr darum geht , dass ich all das Erfahrene oder die wertvollen Techniken sofort und vollständig leben muss. Wenn du dir vielleicht erlaubst eine Erkenntnis oder eine Yoga-Technik im Alltag fest zu verankern - großartig! All das was wirklich wichtig war für mich, für diesen Moment, für diese Lebensphase, ist mir geblieben und ich konnte diese eine bestimmte Sache ganz leicht und ohne Mühe im Alltag leben. Dies kann z. B. ein kleines Morgenritual sein, wie die Zungenreinigung oder eine Erkenntnis über ein ganz bestimmtes Lebensthema, so dass mir der Umgang mit herausfordernden Themen leichter fällt.  Diese Funken der Inspiration werden erst ihr volles Potential entfalten, wenn wir sie wirklich leben - sie werden durch das regelmäßige Tun eine gesunde Gewohnheit. Sie sind wie ein goldender Faden, der sich durch den Alltag webt. Mit der Zeit wird das Schutz-Netz in deinem Alltag durch die Dichte der Fäden immer stärker und irgendwann schaust du zurück und siehst wie du dich entwickelt hast (Lies gerne hierzu auch diesen Artikel: http://ingayoga.de/ingayoga-blog/2017/4/11/yoga-entwicklung).

Namasté
IngaYoga.net

Yoga & Entwicklung

Vielleicht warst du selbst auch schon mal an dem Punkt, wo du das Gefühl hattest, dass deine Entwicklung im Yoga stagniert. Die Asanas, Pranayamas und deine tägliche Meditation fallen dir leicht ganz ohne Mühe und Widerstand. Deine Yoga-Praxis ist ein fester Bestandteil des Alltagsund gleichzeitig spürst du (k)eine Entwicklung. Du fragst dich, "wie geht es weiter?" oder "wie werde ich noch besser?". Ich würde sagen: "Herzlichen Glückwunsch" genieße diese Zeiten der Leichtigkeit du bist im absoluten Yoga-Flow. Und was/oder/wer sagt eigentlich in dir, dass es immer Fortschritte geben MUSS. Davon mal abgesehen, dass wir uns permanent weiterentwickeln, auch wenn es gerade nicht sofort spürbar ist.
Wir leben in einer Gesellschaft, wo Leistungsruck und ständiger messbarer Erfolg absolut "en vogue" ist. Ich erwische immer wieder dabei, dass ich denke, etwas optimieren zu müssen. Der Wunsch nach Entwicklung ist ein wunderbarer Motor. Er ist eines unser Grundbedürfnisse in diesem Leben. Ich finde, wir sollten uns aber nicht zum Sklaven machen und uns immer wieder mit dem Gefühl "ich bin nicht (weit) genug" quälen.
Es gibt Momente des Friedens, der stillen Einkehr und des Genießens. Wenn du anfängst, absichtslos zu praktizieren, einfach weil es zu dir gehört, hat sich vielleicht etwas in dir beruhigt. Dein Geist fängt an sich unterzuordnen und fordert dich nicht permanent heraus - großartig!
Es ist ALLES da in jedem stillen Moment - auch wenn du das Gefühl hast, es passiert "nichts".
Wenn du dich damit komfortabel fühlst und auf einmal aus einer ganz anderen Perspektive heraus beobachtest, dass deine Gedanken & Gefühle dich nicht mehr so stark beherrschen und du in herausfordernden Situationen mit Gelassenheit reagierst. Der Witz daran ist: Wenn du an dem Punkt bist, bleibt dies für dich zunächst lange unbemerkt und die Faszination an diesem Erfolg bleibt aus, du brauchst diesen Erfolg nicht mehr, es geschieht einfach ganz natürlich aus dir heraus.  

Nachfolgend ein Zitat aus einem Buch von Elisabeth Haich, der mir sehr viel Klarheit brachte:

"Es ist die größte Prüfung für einen Yoga-Übenden, seine eigenen Fortschritte nicht zu bemerken. Wie ein Kind nicht wahrnimmt, wann aus ihm ein Erwachsener wird, so bemerkt ein Mensch nicht - oder nur selten - wann sein Bewusstsein sich ausdehnt."

Namasté
IngaYoga.net