Yoga & Konsum

Die Yoga-Branche boomt und ich die Yoga-Szene hat seinen ganz eigenen Konsum-Kosmos erschaffen. Das Angebot in der Yoga-Szene ist so vielfältig und die Verlockung zu konsumieren extrem "süß". Ich brauche für mich persönlich keine bestickte Yogamatte oder die neueste bunte Trend-Leggings, um mich verbunden zu fühlen oder dazu zu gehören.

Trotzdem hat mich diese Bewegung die letzten Jahre immer wieder beschäftigt und ich war nicht immer so frei im Umgang damit. Ich beobachtete mich dabei, wie ich die Öffnungszeiten des Ashram-Shops studierte um mich mit Räucherstäbchen, Murtis,  Edelsteinketten etc. zu versorgen.

Ich bin jemand, die Schönheit liebt im Innern wie im Außen. Ich finde es gibt nichts dran auszusetzen, seine ganz eigene Schönheit zu betonen und ihr durch entsprechende Kleidung, Schmuck und Kosmetik Ausdruck zu verleihen. Aber wo ist die Grenze? Was brauche ich wirklich und wann ist es zu viel? Welchen Zweck haben diese Güter, wie nachhaltig sind sie und wofür sind sie mir dienlich ? Ich habe für mich festgestellt, dass ich viel weniger brauche als gedacht. Die Gegenstände verlieren an Kraft, wenn sie nur gelagert werden oder einstauben. Ich finde, dass jedes Armband und jedes Kleidungsstück oder jede Figur seine Wertschätzung braucht und vor allem seine Aufgabe hat.

Ist das nicht auch Yoga, wach zu sein und zu reflektieren wie das eigene Kaufverhalten ist, insbesondere unter dem Deckmantel "YOGA"?

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Yoga & Ernährung (MaKao mit Shatavari)

"MaKao She - Meine Zellen tanzen Samba"

Ich liebe diesen Roh-Zauber-Kakao von PureRaw.
Dieser Kakao ist in Rohkost-Qualität und enthält Shatavari
Shatavari ist ein indischer Spargel und ein Segen für uns Frauen. Shatavari ist im Ayurveda eine der bedeutsamsten Pflanzen für Frauen. Vor allem für die, die an PMS leiden. Ich habe selbst jahrelang an schwersten PMS gelitten und weiß wie hart diese Tage für uns Frauen sein können. Shatavari hat mich neben einem ganzheitlichem Yoga-Programm wieder sehr gut in die Balance gebracht. Es hat auf mich eine sehr besänftigende Wirkung. Darüber hinaus schmeckt er ganz vorzüglich, insbesondere wenn man Lust auf Schokolade hat.
Ich danke den wundervollen Menschen, die sich solche guten Produkte kreieren!!

http://www.pureraw.de/makao-she-bio-roh.html

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Yoga & Outdoor-Sport

Yoga & Outdoor-Sport  lässt sich wunderbar miteinander verbinden. Wenn du z. Bsp. im Wald trainierst, öffnet dir jede Jahreszeit eine ganz eigene Welt. Bei Hitze im Sommer wirkt das viele Grün kühlend und wenn es regnet wirst du im Wald auch nie so richtig nass. Die kühle Winterluft macht dich wach & frisch und die Wangen ganz rosig. Im Frühjahr zeigt dir der Wald in protziger und opulenter Extase, was Schönheit ist. Und der Herbst beglückt dich mit seinen warmen Farben. Den größten Teil meines Trainings habe ich mittlerweile in den Wald verlegt. Es gibt jede Menge Stellen im Wald, wo niemand ist. Der Wald ist meistens ja groß genug für alle. Ich habe festgestellt, dass die meisten Spaziergänger lieber auf den Wegen bleiben. Meine Hündin hat mir gezeigt, dass es viel schöner ist, die Hauptwege immer wieder zu verlassen. Da bist du meistens alleine für dich. Die Uhrzeit spielt auch eine nicht unwesentliche Rolle: Meistens bin ich sehr früh morgens im Wald, da ist noch niemand unterwegs. Du wirst dafür sehr belohnt werden, die Ruhe, das Licht und die Klarheit des Morgens sind unbeschreiblich. Die Luft hat sich über die Nacht geklärt und ist noch ganz unverbraucht. Das Gefühl ist erhebend, wenn du dann nach Hause kommst, in deinen Alltag startest, und jeder andere erst erwacht. Ich fühle mich dann immer schon sehr reich beschenkt und gut vorbereitet für den Tag.  Das gleiche gilt für Abends, ist aber nix für Angsthasen ;) 

Wie könnte so ein Yoga & Outdoor-Workout aussehen? 
Hier mal einige Beispiele aus meiner eigenen Praxis: 

  • Ausrichtung des Körpers (richtiges Abrollen der Füße, locker schwingende Hüften, Brust raus, Schultern und Arme locker, Kopf gerade)
  • Ausrichtung des Geistes (denk dran: Nicht-zu-denken! It is up to you! Schöner: Fokussiere dich mehr auf deine Sinne. Z. Bsp. wie fühlt sich mein Körper an? Duft der Umgebung? Spüre den Waldboden unter deinen Füßen etc.) 
  • Richtige Atmung: Du musst kein Pranayama-Profi sein um richtig zu atmen. Beobachte einfach deinen Atem. Versuche einfach etwas tiefer zu atmen als du es sonst gewohnt bist. Was wunderbar geht ist auch die Wechselatmung beim Gehen! 
  • An dieser Stelle könntest du auch so bewusst weiterlaufen. Das schult deine Achtsamkeit dir selbst und deiner Umwelt gegenüber (denk dran ihr seid nie getrennt!)
  • Oder intensiver: Kleine Sprints, Hüpfen, lockeres Laufen. So dass du einmal richtig ins Schwitzen kommst! 
  • In den ruhigen Gehphasen kannst du einige Dehnungsübungen einbauen. Eine Hundeleine hat sich bei mir als äußerst gutes Trainigshilfsmittel bewährt ;) 
    (Tipp: Tadasana beim gehen z. Bsp. mit Arme nach oben oder auf den Zehenspitzen geht wunderbar, aber auch Kobra-Variationen beim Gehen etc.)
  • Zwischendurch meditative Pause: Augen schließen und dich über deinen Atem mit der Umgebung verbinden 
  • Ich nutze die Pause auch für einige Übungen wie z. B. die Stellung des Hundes (ach!) Abwärts- und Aufwärtsschauend
    Ich mag das sehr den weichen Waldboden an Händen und Füßen zu spüren!
    Was auch immer gut geht ist z. B. die stehende Vorwärtsbeuge, Kriegerstellungen etc. 
  • Zum Schluss gönne ich mir immer eine meditative Pause, setzte mich hin und genieße die Umgebung. 

Es gibt unzählige Möglichkeiten so einen Yoga & Outdoor-Workout zu gestalten. Kreativität und Intuition sind nie begrenzt. Das Programm kann ganz meditativ oder auch fordernd dynamisch sein. Ich beachte bei meinen Trainings immer auch die Bedürfnisse meiner Hündin (z. B. bei Hitze nicht zu viele Sprints etc.). Ich habe sehr großes Glück mit Daya, sie ist äußerst gehorsam, passt sich mir und meinen Gruppen an und wildert vor allem nicht. Bitte beachte das, wenn du das mal mit deinem Hund ausprobieren möchtest. Hier sollten die Regeln ganz klar sein, der Hund sollte Dir folgen und nicht umgekehrt. Ich finde diesen Aspekt sehr wichtig, u. a. um den Wald-Frieden nicht zu stören. Bitte beachte auch, dass der Wald lebendig ist, Insekten sind immer Thema im Wald - evtl. an Mückenspray denken ;) 

Wenn Du Lust bekommen hast auf ein ganzheitliches Yoga & Outdoor-Workout oder einfach mal neue Impulse brauchst für deine Praxis brauchst  oder in eine ganz neue Erfahrung eintauchen möchtest, dann freue ich mich auf deine Nachricht! In NRW gibt es unzählige wunderschöne Natur-Gebiete, von denen wir schon sehr viele erkundet und erprobt haben. Kontakt bitte über das Kontakt-Formular unten auf diese Seite. 

Als Inspiration hier ein kurzes "meditatives" Video von einer unserer Wald-Touren: 

If you go off into a far, far forest and get very quiet,
you´ll come to understand that you´re connected with everything
- Alan Watts -

Daya Yoga Walk im Wald 🐾🌳🌿🌱🐶🍃
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Ich teile auf meinem Blog meine ganz persönlichen Erfahrungen und meine Sicht auf Yoga & das Leben. Das heißt aber nicht, dass es für dich auch so sein muss. Jeder hat sein ganz eigenen Kosmos, wo ganz eigene Gesetze gelten können. Ich freue mich, wenn dich meine Erfahrungen inspirieren und du vielleicht antworten findest. Wenn ich etwas in dir berührt habe, dann freue ich mich über ein "Like" oder wenn du meine Beiträge über Soziale Netzwerke teilst! Oder du hast jemanden in deiner Familie oder Freundeskreis für die es interessant sein könnte. 
Ich danke Dir von Herzen dafür! Namasté IngaYoga

Yoga & Körper

Das Thema "Körper" ist mein zentrales Lebensthema. Ich war eine lange Zeit alles andere als liebevoll in dieser Hinsicht mit mir. Es gab auch Zeiten, da wollte ich nicht mehr in meinem Körper sein. Das waren meine ersten Out-Of-Body-Erfahrungen (Astral-Reisen), die ich alles andere als angenehm empfunden habe. Insbesondere das Zurück-Kommen in den Körper war zutiefst schmerzhaft und schwer. Ich brauchte Tage um mich wieder an das Körper-Empfinden zu gewöhnen. Eine TCM-Ärztin gab mir mal damals den Hinweis, dass meine Seele sich in dieser Körperhülle nicht zu Hause fühlt und deswegen immer wieder auf Wanderschaft geht. 

Ich hatte eine ermüdende Zeit hinter mir. Ich bin zwischen den Extremen immer wieder hin- und hergeschwankt. Es gab Zeiten da wollte ich um jeden Preis athletisch sein, trainierte mehrere Stunden am Tag und ernährte mich von max. 1 Shake am Tag. Und da waren auch Zeiten wo es nur Fast-Food, Rotwein, TV und Sofa gab. Beide Extreme auf lange Sicht sehr ungesund. Mein Körper rebellierte auf sein ganz persönliche intelligente Art und Weise mit sehr vielen Warnsignalen. Zu dieser Zeit wollte ich den Schmerz nicht wirklich fühlen und so hatte ich mit 21 meinen ersten psychosomatischen Schlaganfall, weitere nicht unerhebliche Krankheiten folgten.

Über das Yoga begann ich nach und nach zu verstehen, dass mein Körper schreit und sich nach liebevoller Zuwendung sehnt. Gleichzeitig entwickelte ich eine innere Kraft um dem Schmerz begegnen zu können. Über den Atem konnte ich meine Seele mit dem Körper wieder verbinden. Das kam nicht von heute auf morgen aber Stück für Stück kam ich immer mehr bei mir und in meinem Körper an und jetzt sind WIR gut miteinander verbunden. 

Ich habe erfahren, dass es wirklich wichtig ist, sich täglich seinem Körper zuzuwenden. Gesunde und ausgewogene Ernährung, Yoga, bewusste und richtige Atmung, Bewegung an der frischen Luft und vor allem Ruhephasen sind existenziell wichtig und sollten feste Rituale im Alltag sein und keine Ausnahmen. Aussagen wie "ich bin nicht der Körper" habe ich schon immer bezweifelt. Mein Glaube ist, dass im Körper alles verankert ist, was wir hier für dieses Leben brauchen. Bevor wir uns auf dem Weg machen unser Bewusstsein zu erweitern, sollten wir am besten gleich mit unserem Körper anfangen. All das Bewusstsein steckt in jeder einzelnen Zelle und will entdeckt werden. Ich bin jeden Tag aufs Neue erstaunt, wie klar und intelligent der Körper kommuniziert. Die Reise in den "Körper-Kosmos" ist eine Reise voller tiefer und berührender Erkenntnisse. Die Botschaften des Körpers werden mit der Zeit immer klarer und du lernst in dem Prozess immer feiner darauf zu reagieren, Dis-Balancen viel schneller auszugleichen und langfristig Krankheiten vorzubeugen. 

Ich empfinde so viel Frieden und liebe meinen Körper. Mein Beruf als ganzheitliche Yogatherapeutin und Yogalehrerin macht mich glücklich und zeigt mir immer wieder, was für wundervolle  Instrumente wir zur Verfügung haben. Wir müssen es einfach nur tun, einen ersten Schritt - gerne unterstütze ich Dich auf deinem ganz persönlichen Weg!

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Yoga & Alltag

Der Funken der Inspiration

Das kennst du bestimmt auch: Du hast gerade eine intensive (Yoga-)Ausbildung / Weiterbildung absolviert oder einen inspirierenden Workshop besucht. Vielleicht hast du in dieser wertvollen Zeit sehr gut auf dich geachtet, dich gesund ernährt, sehr viel praktiziert und bist dadurch in deine Kraft gekommen. Vielleicht hast du ganz erleuchtende Erkenntnisse gewonnen und dabei viele neue Antworten auf deine Fragen bekommen. Du konntest einige Widerstände auflösen, deine Energie fließt frei, Körper & Geist fühlen sich wieder Eins. Der Fokus und somit all die Energie war auf dich gerichtet, du hast dich dadurch selbst reich beschenkt. Du siehst vielleicht die Welt ein wenig schöner, bist getränkt von Liebe und möchtest die ganze Welt umarmen - oder wenigstens jeden Baum! Deine Motivation & Inspiration ist groß, der Schweinehund ganz klein und du hast dir vielleicht vorgenommen einiges in deinem Leben zu verändern. Der Funken der Inspiration in dir will übersprudeln.

Der Alltag hat so seine Tücken

Voller Lebensfreude kommst du zu Hause in deinem Alltag an. Dieses Gefühl ist leider viel zu oft nicht von Dauer, denn der eigentliche Prozesse fängt schon beim Betreten der Türschwelle an. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es diese glückliche Zeit immer ein Äquivalent an Herausforderungen mit sich bringt. Es ist wie eine Prüfung, ob das Erfahrene fest genug integriert ist. Der Alltag hat so seine Tücken und du begegnest Menschen, die dir gerade genau das Gegenteil spiegeln und widererwartend nicht deine Liebesrausch teilen wollen. Vielleicht bist du auch viel sensibler geworden und nimmst die Ausstrahlung deiner Mitmenschen, Lärm, Gerüche und all die Eindrücke deiner Umwelt viel intensiver war. Auch sind die Ablenkungstendenzen sehr groß und einige Zeit später frisst dich der Trott des Alltags mit all seinen verlockenden ungesunden Gewohnheiten wieder auf.

Gelassenheit üben


Jack Kornfield hat es so treffend gesagt "Wenn du denkst, du bist erleuchtet, dann fahre zu deinen Eltern!"
Dieses Zitat stammt aus einem meiner Lieblingsbücher "Nach der Erleuchtung erst mal Kartoffel schälen und Wäsche waschen"

Ich finde das passt, denn die wirkliche Arbeit fängt m. E. zu Hause in unserem Alltag an. Siehe den Alltag vielleicht als die eigentliche Prüfung nach dem Workshop an und bewahre dir dabei den Funken der Inspiration, der in dir angezündet wurde und integriere diesen einen Funken fest in deinen Alltag. Ich übe mich in Gelassenheit mit der Erkenntnis, dass es gar nicht so sehr darum geht , dass ich all das Erfahrene oder die wertvollen Techniken sofort und vollständig leben muss. Wenn du dir vielleicht erlaubst eine Erkenntnis oder eine Yoga-Technik im Alltag fest zu verankern - großartig! All das was wirklich wichtig war für mich, für diesen Moment, für diese Lebensphase, ist mir geblieben und ich konnte diese eine bestimmte Sache ganz leicht und ohne Mühe im Alltag leben. Dies kann z. B. ein kleines Morgenritual sein, wie die Zungenreinigung oder eine Erkenntnis über ein ganz bestimmtes Lebensthema, so dass mir der Umgang mit herausfordernden Themen leichter fällt.  Diese Funken der Inspiration werden erst ihr volles Potential entfalten, wenn wir sie wirklich leben - sie werden durch das regelmäßige Tun eine gesunde Gewohnheit. Sie sind wie ein goldender Faden, der sich durch den Alltag webt. Mit der Zeit wird das Schutz-Netz in deinem Alltag durch die Dichte der Fäden immer stärker und irgendwann schaust du zurück und siehst wie du dich entwickelt hast (Lies gerne hierzu auch diesen Artikel: http://ingayoga.de/ingayoga-blog/2017/4/11/yoga-entwicklung).

Namasté
IngaYoga.net

Yoga & Entwicklung

Vielleicht warst du selbst auch schon mal an dem Punkt, wo du das Gefühl hattest, dass deine Entwicklung im Yoga stagniert. Die Asanas, Pranayamas und deine tägliche Meditation fallen dir leicht ganz ohne Mühe und Widerstand. Deine Yoga-Praxis ist ein fester Bestandteil des Alltagsund gleichzeitig spürst du (k)eine Entwicklung. Du fragst dich, "wie geht es weiter?" oder "wie werde ich noch besser?". Ich würde sagen: "Herzlichen Glückwunsch" genieße diese Zeiten der Leichtigkeit du bist im absoluten Yoga-Flow. Und was/oder/wer sagt eigentlich in dir, dass es immer Fortschritte geben MUSS. Davon mal abgesehen, dass wir uns permanent weiterentwickeln, auch wenn es gerade nicht sofort spürbar ist.
Wir leben in einer Gesellschaft, wo Leistungsruck und ständiger messbarer Erfolg absolut "en vogue" ist. Ich erwische immer wieder dabei, dass ich denke, etwas optimieren zu müssen. Der Wunsch nach Entwicklung ist ein wunderbarer Motor. Er ist eines unser Grundbedürfnisse in diesem Leben. Ich finde, wir sollten uns aber nicht zum Sklaven machen und uns immer wieder mit dem Gefühl "ich bin nicht (weit) genug" quälen.
Es gibt Momente des Friedens, der stillen Einkehr und des Genießens. Wenn du anfängst, absichtslos zu praktizieren, einfach weil es zu dir gehört, hat sich vielleicht etwas in dir beruhigt. Dein Geist fängt an sich unterzuordnen und fordert dich nicht permanent heraus - großartig!
Es ist ALLES da in jedem stillen Moment - auch wenn du das Gefühl hast, es passiert "nichts".
Wenn du dich damit komfortabel fühlst und auf einmal aus einer ganz anderen Perspektive heraus beobachtest, dass deine Gedanken & Gefühle dich nicht mehr so stark beherrschen und du in herausfordernden Situationen mit Gelassenheit reagierst. Der Witz daran ist: Wenn du an dem Punkt bist, bleibt dies für dich zunächst lange unbemerkt und die Faszination an diesem Erfolg bleibt aus, du brauchst diesen Erfolg nicht mehr, es geschieht einfach ganz natürlich aus dir heraus.  

Nachfolgend ein Zitat aus einem Buch von Elisabeth Haich, der mir sehr viel Klarheit brachte:

"Es ist die größte Prüfung für einen Yoga-Übenden, seine eigenen Fortschritte nicht zu bemerken. Wie ein Kind nicht wahrnimmt, wann aus ihm ein Erwachsener wird, so bemerkt ein Mensch nicht - oder nur selten - wann sein Bewusstsein sich ausdehnt."

Namasté
IngaYoga.net